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Daten

1. Warum muss ich die Daten meines Arbeitgebers eintragen?

Nach Abschnitt 214b des Immigration and Nationality Act muss sichergestellt sein, dass der Reisende den ESTA-Antrag nicht dazu benutzt, um in die USA einzuwandern. Die Behörden nehmen an, dass Antragsteller, die einen Arbeitgeber haben mit einer größeren Wahrscheinlichkeit wieder in ihr Heimatland zurückkehren.

 

2. Wer hat Zugriff auf meine Daten und wie wird sichergestellt, dass mit diesen Daten kein Missbrauch getrieben wird?

Zugriff auf Ihre persönlichen Daten haben nur Personen, die mit der Bearbeitung der Daten beauftragt und für die Webseite tätig sind. Ansonsten unterliegen Ihre Daten den gleichen Vorschriften für den Datenschutz wie sie auch für ähnliche Programme gelten, die Reisende überprüfen.

 

3. Warum sind so viele Daten nötig, ich will doch nur ein paar Tage Urlaub in den Staaten machen?

Das Visa Waiver Programm soll Wirtschaftsflüchtlinge, Terroristen und andere Kriminelle hindern, in die USA einzureisen. Diese große Anzahl an Daten ist notwendig, damit dieser Personenkreis nicht ungesehen in die Staaten einreisen kann. Den ESTA-Antrag gibt es seit 2007. Damals wurde das Partnerschaftsgesetz über die Reisesicherheit und Terrorismusbekämpfung eingeführt, das eine bessere Überprüfung der Reisenden gewährleisten sollte. Die Daten sollten es laut dem Department of Homeland Security Wahrscheinlichkeit vergrößern, Menschen, die in Amerika nicht erwünscht sind, zu entdecken und an der Einreise zu hindern.

 

4. Sind meine Kreditkartendaten bei Ihnen sicher?

Wir benutzen den externen Dienstleister Heidelpay, der zur Sparkasse gehört. Somit haben unsere Mitarbeiter keinen Zugriff auf vertrauliche Kreditkarteninformationen und können diese auch nicht weitergeben.

 

5. Erfolgt eine Speicherung meiner Daten und wenn ja, wie lange?

Wir speichern die Daten in unserem System so lange, bis die Genehmigung durch die Heimatschutzbehörde erteilt wurde. Nachdem wir die Genehmigung an den Antragsteller übermittelt haben, löschen wir die Daten aus unserem System.

Es erfolgt eine Weiterleitung Ihrer Daten an das Department of Homeland Security (DHS). Dort sind die Daten bis zum Ablauf der Gültigkeit des ESTA-Antrags gespeichert, also maximal zwei Jahre oder bis der Reisepass abläuft. Nach dieser Zeit bleiben die Informationen für ein weiteres Jahr plus 12 Monate gespeichert. Falls gegen den Antragsteller ein Strafermittlungsverfahren eingeleitet wird, können die Behörden auf die Daten zugreifen. Danach können nur noch Beamte mit einer ganz besonderen Funktion auf die Daten zugreifen. Die Aufbewahrung erfolgt im Einklang mit der CBP-Grenzschutzbefugnissen und –mission. Falls ein ESTA-Reisender mit einem Haftbefehl gesucht wird, müssen die Daten während der gesamten Strafverfolgung zugänglich sein.

 

6. Ist die Internetseite vertrauenswürdig?

Auf unserer Internetseite kommen bestimmte Verfahren zum Einsatz, die es verhindern, das andere Personen auf ihre Daten zugreifen können.